Lexikon






Virus

Kleinste Krankheitserreger ohne eigenen Stoffwechsel. Nachdem sie in eine Zelle eingedrungen sind, schalten sie sich in deren Stoffwechsel ein und veranlassen sie, Viren zu produzieren.

Dabei geht die Wirtszelle zugrunde, die Viren werden frei und suchen sich neue Wirtszellen.

Da Viren keinen eigenen Stoffwechsel haben, wirken Antibiotika gegen sie nicht. Die Schulmedizin verwendet Virustatika, die meist viele Nebenwirkungen haben und deren Wirksamkeit durch Veränderung der Viren meist sehr begrenzt ist.

In der Naturheilkunde gibt es virushemmende Pflanzen wie die Süßholzwurzel, die meist ohne Nebenwirkungen auskommen und ihre Wirksamkeit nicht einbüßen.

Die körpereigenen Abwehr ist den Viren aber nicht schutzlos ausgeliefert. Vielmehr erkennt die Abwehr die Viren an Merkmalen auf ihrer Oberfläche.

Eine Virusinfektion hinterläßt meist eine lebenslange Immunität.

Ähnliche Begriffe




Anzeige