Corona-Krise: Was sind eigentlich "Fake News"?

28.4.20

In einer bekannten deutschen Zeitung hat man sich kürzlich über Empfehlungen in Nordafrika lustig gemacht. Dort wird Knoblauch zum Verzehr empfohlen, um sich vor dem Virus zu schützen. Dabei ist seit Urzeiten bekannt, dass Knoblauch gegen Influenza-Viren wirksam ist.

Bei der Verdauung von Knoblauch wird Allicin freigesetzt, dass ins Blut gelangt und über die Lungen ausgeschieden wird. Das Allicin wirkt in der Lunge direkt auf die Viren ein. Je früher man den Ginseng nimmt, desto besser wirkt er.

Bei Erkältungen ist das mein probates Mittel. Sobald ich erste Symptome spüre, schmiere ich mir ein Brot mit gequetschtem Knoblauch. Das wirkt ratzfatz und hat auch noch vielfältige andere Wirkungen, denn Knoblauch wirkt außerdem antibakteriell, funkgizid, gegen Parasiten und vertreibt Steckinsekten. 

In unserer Gesellschaft wirkt er gleich doppelt, weil die meisten Menschen den Knoblauchgeruch nicht mögen, halten sie freiwillig Abstand. Wenn in einem Haushalt alle Knoblauch essen, merkt man den Geruch nicht mehr.

Wers nicht glaubt, der sollte einmal das Buch von Heinrich P. Koch und Gottfried Hahn lesen: Knoblauch - Grundlagen der therapeutischen Anwendung von Allium sativum L., erschienen bei Uran & Schwarzenberg, ISBN3-541-12541-1. Es ist 1988 erschienen und enthält viele Quellenangaben. Leider ist es nicht wieder aufgelegt worden. In Büchereien müsste es noch vorhanden sein.

Auch Kurkuma sollte hilfreich sein.

In jedem Fall sollte man auch an den koreanischen Ginseng Panax ginseng C. A. Meyer denken. Koreanischer Ginseng wirkt nicht direkt, sondern indirekt. Er sollte in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr vorbeugend verzehrt werden. Achten Sie darauf, dass Sie gute Qualität kaufen. Alles andere ist rauschgeschmissenes Geld. Einen Ratgeber dazu finden Sie im Ginseng-Laden.de als "Hinweise zum Ginseng-Kauf".