Lexikon






Massage, klassische

Nach Auftragen eines Gleitmittels, um Reibungshitze auf der Haut zu vermeiden, werden verschiedenen Massagegriffe angewendet: Streichungen mit hyperämisierender und rückstromfördernder Wirkung. Reibungen zur Hyperämie, Knetungen, Walkungen und Rollungen zur Gewebslockerung und -verschiebung, Vibrationen zur Beseitigung der Darmatonie, Zirkelungen zur Schmerzlinderung.

Durch das kräftige Streichen, Kneten und Reiben werden selbst große Muskelgruppen wieder geschmeidig weich und gut durchblutet. Der gesteigerte Lymphfluß schwemmt Abbauprodukte aus dem Gewebe.

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