Lexikon






Adrenalin

"Alarmhormon" des Körpers, wird in der Nebennierenrinde gebildet.

Es bewirkt in der Leber den Abbau von Glykogen zu Glukose, im Fettgewebe den Abbau von Fett. Es erhöht die Blutkonzentration von Zucker, Laktat und freien Fettsäuren.

Bei höherer Dosis kommt es zur Beschleunigung des Herzschlags, Erhöhung des Blutdrucks, Verminderung der Durchblutung von Haut und Schleimhaut, Verbesserung der Muskeldurchblutung usw., um dem Organismus eine sofortige, kräftige Reaktion auf eventuelle Gefährdungen zu ermöglichen.

Es ist ein Sympathikomimetikum.

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